DocuSign ist der Platzhirsch bei digitalen Unterschriften. Über eine Milliarde Nutzer, börsennotiert, in jedem zweiten Unternehmen im Einsatz. Aber ist DocuSign wirklich die beste Wahl für dich?
Das Problem mit DocuSign
DocuSign ist hervorragend - wenn du täglich Dutzende Verträge verschickst. Für alle anderen ist es schlicht zu teuer und zu kompliziert.
Die Kosten:
- Starter Plan: 10€/Monat (nur 5 Dokumente!)
- Standard Plan: 25€/Monat
- Business Pro: 40€/Monat
Dazu kommt: Selbst beim günstigsten Plan brauchst du einen Account, musst dich verifizieren, und die Benutzeroberfläche ist für Enterprise-Kunden gemacht - nicht für jemanden, der einmal im Monat einen Freelancer-Vertrag unterschreiben lässt.
Wann DocuSign Sinn macht
DocuSign ist die richtige Wahl, wenn:
- Du hunderte Verträge pro Monat versendest
- Du komplexe Workflows mit mehreren Unterzeichnern brauchst
- Dein Unternehmen strenge Compliance-Anforderungen hat
- Budget keine Rolle spielt
Wann DocuSign nicht Sinn macht
Für die meisten von uns ist DocuSign Overkill:
- Du unterschreibst ein paar Verträge pro Jahr
- Du willst einfach nur eine Unterschrift sammeln
- Du bist Freelancer, Vermieter oder Kleinunternehmer
- Du hasst Abos für Dinge, die du selten nutzt
Was du wirklich brauchst
Eine digitale Unterschrift muss nicht kompliziert sein. Im Kern brauchst du nur:
- Einen Vertrag - als PDF oder Text
- Einen Link - den du an die andere Partei schickst
- Eine Unterschrift - digital, aber rechtsgültig
- Einen Nachweis - dass die Unterschrift echt ist
Das war's. Kein CRM, keine Workflows, keine Integration mit 500 anderen Tools.
E-Signaturen sind rechtlich anerkannt
Viele denken, eine "echte" Unterschrift muss auf Papier sein. Das stimmt nicht. Die eIDAS-Verordnung in der EU und ähnliche Gesetze weltweit erkennen elektronische Signaturen als rechtsgültig an.
Es gibt drei Stufen:
| Stufe | Name | Sicherheit | Anwendung |
|---|---|---|---|
| 1 | Einfache elektronische Signatur | Basis | Allgemeine Verträge |
| 2 | Fortgeschrittene elektronische Signatur | Mittel | Geschäftsverträge |
| 3 | Qualifizierte elektronische Signatur | Höchste | Notarielle Dokumente |
Für 99% aller Verträge reicht Stufe 1 oder 2. Mietverträge, Freelancer-Vereinbarungen, NDAs, Dienstleistungsverträge - alles kein Problem mit einer einfachen E-Signatur.
Die bessere Alternative: Pay per Use
Warum ein Abo bezahlen, wenn du nur ab und zu einen Vertrag unterschreiben lässt? Das Pay-per-Use-Modell macht mehr Sinn:
Vorteile:
- Keine monatlichen Kosten
- Keine Bindung
- Kein Account nötig
- Einfacher für beide Seiten
So funktioniert es bei canusign:
- Erstelle oder lade einen Vertrag hoch
- Definiere die Unterschriftsfelder
- Teile den Link
- Die andere Partei unterschreibt
- Du lädst den unterschriebenen Vertrag herunter
Kosten: 1€ pro Vertrag. Oder 15€/Monat für unbegrenzte Verträge.
Vergleich: DocuSign vs. canusign
| Feature | DocuSign | canusign |
|---|---|---|
| Preis | Ab 10€/Monat | 1€ pro Vertrag |
| Account nötig | Ja | Nein |
| Verträge erstellen | Ja | Ja |
| PDFs hochladen | Ja | Ja |
| Mehrere Unterzeichner | Ja | Ja |
| Rechtsgültig in EU | Ja | Ja |
| Audit Trail | Ja | Ja |
| Enterprise Features | Ja | Nein |
| Komplexe Workflows | Ja | Nein |
Für wen ist canusign gedacht?
- Freelancer: Dein Kunde muss den Vertrag unterschreiben? Link schicken, fertig.
- Vermieter: Mietvertrag, Übergabeprotokoll, Nebenkostenabrechnung - alles digital.
- Kleinunternehmer: Dienstleistungsverträge, NDAs, Kooperationsvereinbarungen.
- Privatpersonen: Kaufverträge, Vollmachten, was auch immer.
Fazit: Einfachheit gewinnt
DocuSign ist großartig für große Unternehmen mit komplexen Anforderungen. Für alle anderen ist es wie mit einer Kanone auf Spatzen zu schießen.
Wenn du nur ab und zu einen Vertrag unterschreiben lässt, brauchst du keine Enterprise-Software. Du brauchst eine einfache Lösung, die funktioniert.
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